Neues Stadtspiel - Schnitzeljagd lädt zum Entdecken der Innenstadt ein 10.06.2024

"Aufgaben lösen und mit Spaß die schönsten Sehenswürdigkeiten finden": Das verspricht der Aufkleber auf der Metallbox des neuen Stadtspiels, das zur Entdeckungstour durch die Innenstadt einlädt. Finanziert wird das neue Stadtspiel über das Förderprogramm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" (ZIZ) mit dem Gedanken, Innenstädte anders zu erleben und Dinge auszuprobieren. 

Bis zu 15 Personen können gleichzeitig mitspielen, wenn es darum geht, elf Stationen zu erkunden. Los geht's an der Ursulasäule, auch das Historische Rathaus, der Salmen und die Stadtmauer sind Standorte, zu denen es eine entsprechende Karte mit Aufgabe gibt. Die Lösung verrät die Zahl der Karte, die als nächstes zu öffnen ist. 
So führt eine entspannte Rätselrunde über etwa drei bis vier Stunden durch Offenburgs Innenstadt. 
Das Tempo ist nicht vorgegeben, auch Pausen – etwa für ein Eis oder auf dem neuen Spielplatz an der Gleispromenade – oder Unterbrechungen wegen beispielsweise schlechten Wetters sind jederzeit möglich. Stadtmarketingchef Stefan Schürlein berichtet, dass man am Stück auch in etwa anderthalb Stunden fertig sei. Jedoch kann mit dem Spiel gut und gerne mal ein Nachmittag gefüllt werden. Und nebenbei gelangt man an Orte, "die man sonst gar nicht so auf dem Schirm hat". Zu jedem Standort sind auf der Rückseite der Karte auch noch detaillierte Informationen zu finden. 
Empfohlen ist das Stadtspiel ab acht Jahren, eine Altersgrenze gibt es nicht. So eignet sich das Spiel gleichermaßen für Familien und Schulklassen, wie auch für Kindergeburtstage und Einzelpersonen, die Lust am Rätseln haben.

Man habe sich bewusst für ein analoges Spiel ohne QR-Code oder App entschieden, so Museums- und Archivleiter Wolfgang Reinbold, denn "das Handy soll auch mal in der Tasche bleiben." Demnächst wird es zudem Ausgaben in Englisch und Französisch geben.
Erhältlich sind die stabilen Alu-Boxen mit den Rätselkarten für fünf Euro im Bürgerbüro am Fischmarkt und im Museum im Ritterhaus. Es besteht auch die Möglichkeit, gegen einen Pfand die Boxen auszuleihen. 


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