„Chance für unsere Stadt“ 13.05.2015

Mit 24:17 Stimmen hat der Gemeinderat am Montag grünes Licht für den Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan „Nördliche Innenstadt – Unionrampe, südlicher Teil“ gegeben.

Damit ist der Weg frei zum Bau des vieldiskutierten <link internal-link internal link in current>Einkaufs- und Wohnquartiers in der nördlichen Innenstadt, das Offenburg als Einkaufsstadt stärken soll. Von CDU, SPD und Freien Wählern kam mehrheitlich Zustimmung, Gegenstimmen vor allem aus den Reihen der Grünen und der FDP.

„Wir haben es uns mit der Entscheidung nicht leicht gemacht“, so OB Edith Schreiner – „und jetzt mehr bekommen, als wir je erwartet haben.“ Letztlich habe man sich, die Entwicklungen der Nachbarstädte im Fokus, für das Projekt einer offenen Einkaufsgalerie in der nördlichen Innenstadt entschieden, um eine neue Einkaufsqualität und insbesondere wieder einen Lebensmittler ins Zentrum zu bekommen. Parallel nehme die Stadt viel Geld in die Hand, die Innenstadt insgesamt zu stärken. Auch bei der Ansiedlung von Karstadt oder beispielsweise bei der Realisierung der Fußgängerzone, die heute nicht mehr wegzudenken wäre, habe es kritische Diskussionen gegeben. Im neuen Quartier in der nördlichen Innenstadt sollen auf einer Verkaufsfläche von knapp 12 000 Quadratmetern 25 Geschäfte sowie einige Lokale entstehen, zudem Wohnungen und eine Tiefgarage. Rund 60 Millionen Euro sollen investiert werden. Weitere 15 Millionen Euro kommen von der Sparkasse Offenburg/Ortenau für den Bau eines neuen Kundenzentrums.


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