Die Umbauarbeiten in der Steinstraße erfolgen in zwei Phasen. In der ersten Phase werden die Leitungen in der Steinstraße und angrenzenden Bereichen erneuert. Dazu gehören Stromkabel, die Abwasser- sowie Gasleitungen, Trinkwasseranschlüsse, die Verlegung von Glasfaser, sowie die Rohre für den Ausbau des Fernwärme-Netzes. Im November und Dezember 2025 wird es in der Steinstraße einen Baustopp geben und alle Arbeiten in die Spitalstraße verlegt. Im Januar 2026 werden die Arbeiten wiederaufgenommen. Die erste Bauphase wird von den Versorgungsunternehmen Überlandwerk Mittelbaden, Wärmeversorgung Offenburg, BadenovaNetze, Stadtentwässerung Offenburg und Telekom bis Mitte 2026 als gemeinsames Projekt durchgeführt.
In der zweiten Phase wird die Stadt Offenburg, voraussichtlich ab April 2026, die Oberfläche der Straße erneuern und wie auf Lindenplatz und Lange Straße in Naturstein pflastern. Außerdem werden insgesamt 14 neue Bäume gepflanzt und neue Sitzmöglichkeiten sowie Laternen errichtet werden.
Bauabschnitte
Die Baumaßnahme Steinstraße ist in zwei Phasen unterteilt. In der ersten Phase, die von Januar 2025 bis voraussichtlich Mitte 2026 dauert, erneuern und verlegen Versorgungsunternehmen Leitungen für Gas, Wasser, Abwasser, Fernwärme und Glasfaser. In der ersten Phase erfolgen diese Arbeiten in sechs Abschnitten. Die ersten beiden Bauabschnitte, die von Mitte Januar bis Juli 2025 stattfinden, erstrecken sich zwischen der Lange Straße und der Steinstraße 11 und beinhalten eine Kanalsanierung in der Bäckergasse. Der dritte Bauabschnitt, der von Juli bis Oktober 2025 durchgeführt wird, reicht von der Steinstraße 11 bis vor die Steinstraße 3.
Der vierte Bauabschnitt, der von der Spitalstraße 2 bis zur Ritterstraße reicht, findet von Oktober bis Dezember 2025 statt. Im fünften Bauabschnitt, der von Januar bis März 2025 dauert, wird der Weg zwischen der Steinstraße und dem Fischmarkt, speziell zwischen der St. Andreas Kirche und der Steinstraße 1, gesperrt. Der Bauabschnitt reicht von der Steinstraße 3 bis zwischen der Steinstraße 2 und der Spitalstraße 2. Während des fünften Baufelds wird der Weg zwischen der Steinstraße zum Fischmarkt zwischen der St. Andreas Kirche und der Steinstraße 1 gesperrt sein. Zudem wird das Baufeld von der Steinstraße 3 bis zwischen die Steinstraße 2 und Spitalstraße 2 reichen. Der letzte Bauabschnitt, der von März bis Mai 2026 dauert, reicht von der Steinstraße 1 über die nördliche Seite des Fischmarkts bis zur Hauptstraße.
Direkt im Anschluss folgt die zweite Phase der Baumaßnahme, die voraussichtlich von April 2026 bis Sommer 2027 die Neugestaltung des Straßenraums umfasst. Eine ursprünglich geplante Baupause zur Entlastung des Einzelhandels wurde aufgrund der Rückmeldungen der ansässigen Geschäfte gestrichen.
Von März 2020 bis April 2021 wurde die Gustav-Rée-Anlage umgestaltet. In direkter Nachbarschaft zum neu eröffneten Wohn- und Einkaufsquartier Rée Carré spielt sie als Verbindung zwischen der etablierten Einkaufsinnenstadt und dem neuen Quartier zukünftig eine wichtige Rolle. Die Pflasterung wird hier, außerhalb der historischen Stadtmauer, mit hochwertigem Betonpflasterstein fortgeführt, der jedoch im Aussehen stark des Natursteinbelags in der Lange Straße ähnelt. Zu den zwei erhaltenen Bestandsbäumen werden insgesamt 15 neue Bäume gepflanzt. Neue Lichtstelen und Sitzgelegenheiten im Stil von Lange Straße und Lindenplatz laden auch hier die Innenstadtbesucher*innen zum Verweilen ein. Die Stadtmauer wird freigestellt und dadurch wieder erlebbar gemacht.
Von Mai 2017 bis April 2018 wurden der Lindenplatz und die angrenzenden Bereiche der Lange Straße umgestaltet. Die Umbauarbeiten erfolgten in zwölf Unterbauabschnitten, die zwischen 70 und 700 m2 groß waren. Zunächst wurde die Zunftgasse umgebaut, dann wanderte die Baustelle schrittweise von Osten nach Westen.
Zwischen April und Juni 2018 wurden zudem fünf neue Bänke und abschließend die Holzdecks um die Bäume eingebaut. Damit entstehen attraktive neue Verweilmöglichkeiten rund um den Platz.
Die Bauzeiten wurden unter Berücksichtigung der Sommersaison beim Eiscafé und des Weihnachtsgeschäftes mit den anliegenden Geschäften und Gastronomiebetrieben abgestimmt, um die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.
Der neue Lindenplatz ist nun zu einem wohl proportionierten Platz mit neuen Aufenthaltsmöglichkeiten umgestaltet worden. In der Mitte setzt sich ein Feld aus großformatigen Natursteinplatten vom kleinformatigen umgebenden Belag ab. So entsteht ein „Platz im Platz“ mit eigenständigem Charakter, der den Narrenbrunnen integriert. Beleuchtet wird der neue Lindenplatz von zehn hochwertigen LED-Lichtstelen. Auch vier unterirdischen Abfallbehälter mit großem Fassungsvermögen wurden eingebaut.
Die namensgebenden Linden wurden auf Empfehlung von Fachleuten durch Neupflanzungen mit deutlich verbesserten Lebensbedingungen ersetzt. Mit der Pflanzung von größeren Bäumen mit einem Stammumfang von 30 - 35 Zentimetern soll schnell wieder ein angemessener Baumbestand nachwachsen.
| Die Umgestaltung des Lindenplatzes als ein wesentliches städtebauliches Element zur Stärkung der Innenstadt wurde mit rund 1,13 Mio. Euro durch den Bund gefördert. Mit der Förderung solcher zukunftsorientierten kommunalen Projekte zeigt der Bund einmal mehr seine Mitverantwortung für die dringend notwendigen Investitionen in die kommunale Infrastruktur. |
Von Mai 2017 bis April 2018 wurden der Lindenplatz und die angrenzenden Bereiche der Lange Straße umgestaltet. Die Umbauarbeiten erfolgten in zwölf Unterbauabschnitten, die zwischen 70 und 700 m2 groß waren. Zunächst wurde die Zunftgasse umgebaut, dann wanderte die Baustelle schrittweise von Osten nach Westen.
Zwischen April und Juni 2018 wurden zudem fünf neue Bänke und abschließend die Holzdecks um die Bäume eingebaut. Damit entstehen attraktive neue Verweilmöglichkeiten rund um den Platz.
Die Bauzeiten wurden unter Berücksichtigung der Sommersaison beim Eiscafé und des Weihnachtsgeschäftes mit den anliegenden Geschäften und Gastronomiebetrieben abgestimmt, um die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.
Der neue Lindenplatz ist nun zu einem wohl proportionierten Platz mit neuen Aufenthaltsmöglichkeiten umgestaltet worden. In der Mitte setzt sich ein Feld aus großformatigen Natursteinplatten vom kleinformatigen umgebenden Belag ab. So entsteht ein „Platz im Platz“ mit eigenständigem Charakter, der den Narrenbrunnen integriert. Beleuchtet wird der neue Lindenplatz von zehn hochwertigen LED-Lichtstelen. Auch vier unterirdischen Abfallbehälter mit großem Fassungsvermögen wurden eingebaut.
Die namensgebenden Linden wurden auf Empfehlung von Fachleuten durch Neupflanzungen mit deutlich verbesserten Lebensbedingungen ersetzt. Mit der Pflanzung von größeren Bäumen mit einem Stammumfang von 30 - 35 Zentimetern soll schnell wieder ein angemessener Baumbestand nachwachsen.
![]() | Die Umgestaltung des Lindenplatzes als ein wesentliches städtebauliches Element zur Stärkung der Innenstadt wurde mit rund 1,13 Mio. Euro durch den Bund gefördert. Mit der Förderung solcher zukunftsorientierten kommunalen Projekte zeigt der Bund einmal mehr seine Mitverantwortung für die dringend notwendigen Investitionen in die kommunale Infrastruktur. |
Hier gibt es aktuelle Meldungen sowie Hinweise auf Veranstaltungen und Aktionen in und um die Steinstraße.
Informationen zum neuen Pflaster, zur Beleuchtung und Möblierung in der Östlichen Innenstadt.
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen, Infos zum Baustellen-Infopunkt sowie Downloads.
Im Rahmen der Baustelle haben wir einige Kurzvideos gedreht, um den vielfältigen Einzelhandel vorzustellen.